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Hi, ich bin Lena!
Sport und persönliche Entwicklung sind schon lange ein wichtiger Teil meines Lebens. Dabei habe ich früh gemerkt, dass Erfolg nicht nur vom Körper abhängt – auch der Kopf spielt eine entscheidende Rolle. Als ehemalige Leichtathletin habe ich selbst erlebt, wie stark Nervosität, Druck und Erwartungen das eigene Können beeinflussen können. Im Training war vieles da – im Wettkampf fühlte es sich oft an, als wäre der Zugriff darauf plötzlich weg.
Diese Erfahrungen haben mich neugierig gemacht: Warum reagiert der Kopf unter Druck so anders? Was passiert mental, wenn es zählt? Und vor allem: Wie kann man lernen, damit umzugehen?
Diese Fragen haben mich zur Sportpsychologie geführt. Mich fasziniert bis heute, wie Gedanken, Emotionen und innere Prozesse unser Handeln, unsere Entscheidungen und unser Potenzial beeinflussen – und wie gezieltes Mentaltraining helfen kann, Sicherheit, Fokus und Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten zu entwickeln.
Heute verbinde ich Sportpsychologie und Wirtschaftspsychologie, um Athlet*innen, Trainer*nnen und Menschen im Berufsalltag dabei zu unterstützen, ihre Stärken bewusst zu nutzen, mental klar zu bleiben und ihr Potenzial verlässlich abrufen zu können.
Qualifikation
- M.Sc. Sportpsychologie
- M.Sc. Wirtschaftspsychologie
- B.Sc. Sportwissenschaft
- Sportpsychologische Expertin (asp-Curriculum Leistungssport)
- ÖBS-Mitglied (Österreichisches Bundesnetzwerk Sportpsychologie)
- Tiroler Landesskilehrerin
Wie ich arbeite
In der mentalen Arbeit geht es für mich nicht um schnelle Lösungen oder starre Konzepte. Die meisten Fähigkeiten, Ressourcen und Stärken sind bereits vorhanden – entscheidend ist, ob sie im richtigen Moment abrufbar sind.
Mentale Arbeit hilft dabei, diesen Zugriff zu stabilisieren. Ich vergleiche das gerne mit einem gut gefüllten Werkzeugkoffer: Alles, was du kannst, ist bereits im Koffer. Mentaltraining hilft dabei, unter Druck auf das passende Werkzeug zuzugreifen – unabhängig von äußeren Umständen.
Vertrauen, Offenheit und Freude am gemeinsamen Prozess bilden die Basis meiner Arbeit. Entwicklung darf fordern – aber sie darf sich auch gut anfühlen. Fokus, Struktur und Leichtigkeit gehören für mich genauso dazu wie echtes Zuhören und gemeinsames Reflektieren.
Ablauf
Wir besprechen dein Anliegen und legen gemeinsam dein Ziel fest.
Wir starten durch – individuell und auf deine Situation abgestimmt.
Hast du Fragen?
In der Regel dauert eine Einheit 55 Minuten.
Das hängt von deinem Anliegen und deinen Zielen ab. Manche machen ein paar Einheiten, andere bleiben mehrere Monate oder sogar Jahre dran. Wichtig ist nur, dass es regelmäßig passiert, damit sich echte Fortschritte einstellen.
Nein. Viele nutzen sport- & wirtschaftpsychologische Betreuung auch präventiv oder zur Leistungsoptimierung, um ihre mentale Stärke weiterzuentwickeln.
Beides ist möglich – online oder vor Ort, je nach Wunsch und Situation.
Ja. Alle Gespräche unterliegen selbstverständlich der Schweigepflicht.
Ich bin Mitglied im ÖBS (Österreichisches Bundesnetzwerk für Sportpsychologie). Mein Stundensatz orientiert sich an den ÖBS-Richtlinien.
Die Krankenkassen übernehmen sportpsychologische Einheiten nicht. Für Kaderathlet*innen besteht oft die Möglichkeit, Unterstützung über den jeweiligen Sportverband zu erhalten. Wende dich dafür am Besten direkt an deinen Verband.